Am Anfang kannst du Versandlabels auch mit einem normalen Drucker ausgeben oder bei manchen Versandwegen mit QR-Code arbeiten. Sobald mehrere Bestellungen pro Woche reinkommen, spart ein Thermodrucker aber Zeit und Nerven.
Wann sich ein Labeldrucker lohnt
Ein Labeldrucker lohnt sich vor allem, wenn du regelmäßig Pakete oder Warenpost vorbereitest. Du druckst selbstklebende Etiketten, klebst sie direkt auf den Karton und musst nicht mehr schneiden oder mit Klebestreifen arbeiten.
Für ein paar Testbestellungen brauchst du ihn nicht zwingend. Für einen Shop, der wiederholt verkauft, wird er schnell Teil eines sauberen Versandplatzes.
Thermodrucker oder normaler Drucker?
Normale Drucker funktionieren, sind aber langsamer und brauchen Papier, Tinte oder Toner. Thermodrucker arbeiten mit speziellen Etiketten und brauchen keine Tinte. Dafür musst du auf passende Etikettengrößen achten.
Worauf du achten solltest
- Unterstützt der Drucker gängige Versandetiketten?
- Ist er mit deinem Laptop oder Betriebssystem kompatibel?
- Gibt es passende Etikettenrollen oder Faltetiketten günstig nachzukaufen?
- Passt die Etikettengröße zu DHL, Hermes, DPD oder deinem Versandtool?
- Ist der Druck sauber genug für gut lesbare Barcodes?
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Wenn du regelmäßig versendest, suche nach Thermodrucker, Versandetiketten und Paketwaage als kleines Setup.
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Ein Labeldrucker allein löst nicht den ganzen Versand. Sinnvoll sind außerdem eine kleine Paketwaage, passende Etiketten, Kartons oder Versandtaschen und ein fester Platz, an dem du Bestellungen packst.
Fazit
Für den allerersten Shop-Test reicht oft ein normaler Drucker. Wenn du aber regelmäßig Bestellungen verpackst, macht ein Labeldrucker den Ablauf schneller, sauberer und weniger improvisiert.